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Pippi Langstrumpf (Pippi Långstrump) ist die zentrale Figur einer schwedischen Kinderbuch-Reihe von Astrid Lindgren und verschiedener darauf basierender Verarbeitungen. Die Erfolgreichste davon ist die Pippi Langstrumpf-Verfilmung mit Inger Nilsson.

Romane

Astrid Lindgren erfand die Figur Pippi ursprünglich im Winter 1941 für ihre kranke siebenjährige Tochter Karin, die mit einer Lungenentzündung im Bett lag und eine Geschichte von Pippi Langstrumpf - den Namen hatte sie sich just in diesem Moment ausgedacht - hören wollte. Da Astrid Lindgren ursprünglich nicht Schriftstellerin werden wollte, schrieb sie die Erzählungen erst im März 1944 nieder, als sie aufgrund eines Beinbruchs ans Bett gebunden war. Zum zehnten Geburtstag von Karin im Mai 1944 schenkte sie der Tochter das Manuskript.

Als sie die Geschichte von Pippi erfand, soll Lindgren auch durch Berichte über den schwedischen Auswanderer Carl Pettersson inspiriert worden sein, der auf der Insel Tabar (Papua-Neuguinea) lebte.

Als Vorbild für die Figur Pippi diente wahrscheinlich Sonja Melin, die in den vierziger Jahren die Klassenkameradin ihrer Tochter Karin war. Ein weiteres mögliches Vorbild für Pippi ist die Romanfigur „Bibi“ der dänischen Schriftstellerin Karin Michaelis aus den 1930er Jahren. Auffallend ist nicht nur die Namensähnlichkeit. Wie Pippi ist Bibi ein völlig furchtloses kleines Mädchen. Als Tochter eines Stationsvorstehers darf sie frei auf allen dänischen Eisenbahnen herumreisen. Sie ist respektlos und in den Augen vieler Erwachsener frech, aber auch liebevoll, verantwortungsbewusst und sozial.

Ein weiteres Vorbild für Pippi war Lucy Maud Montgomerys Romanfigur „Anne“, die mit ihren roten Haaren und ihrer Lebhaftigkeit viel Ähnlichkeit mit Pippi hat.

Pippi Langstrumpf

Originaltitel: Pippi Långstrump, Stockholm 1945, Illustrationen von Ingrid Vang-Nyman; auf Deutsch im Verlag Friedrich Oetinger in Hamburg 1951, Übersetzung: Cäcilie Heinig, Einband und Illustrationen von Walter Scharnweber.

Die Hauptfigur Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf (schwedisch: Pippilotta Viktualia Rullgardina Krusmynta Efraimsdotter Långstrump), kurz Pippi, ist ein freches neunjähriges Mädchen mit roten Zöpfen. Der im Buch erwähnte Namensteil „Pfefferminza“ wurde in der TV-Serie und in den Filmen meist durch „Schokominza“ ersetzt.

Pippi lebt fast allein in einem großen Haus, der Villa Kunterbunt. Nur ein Pferd namens „Kleiner Onkel“ und ein Affe mit dem Namen Herr Nilsson leben auch noch in dem Haus. Im Film „Pippi außer Rand und Band“ ruft Pippi ihr Pferd einmal mit dem schwedischen Kosenamen „lilla gubben“, was soviel heißt wie „kleiner Kerl“. In der deutschen Übersetzung wurde daraus „Kleiner Onkel“, was seither im deutschen Sprachraum als Namen des Pferdes gilt. In Lindgrens Roman ist das Pferd namenlos.

Pippi Langstrumpf geht an Bord

Originaltitel: Pippi Långstrump går ombord, Stockholm 1946, auf Deutsch 1950 erschienen, ebenfalls im Verlag Friedrich Oetinger mit obigem Übersetzer/Illustrator

Nachdem Pippi ihren Vater wiedergefunden hat, möchte sie mit ihm auf große Fahrt gehen. Doch dazu müsste sie Tommi und Annika verlassen. Also beschließt sie bei ihnen zu bleiben, und die drei Kinder erleben neue Abenteuer.

Pippi in Taka-Tuka-Land

Originaltitel: Pippi Långstrump i Söderhavet, Stockholm 1948, auf Deutsch 1951 erschienen, ebenfalls im Verlag Friedrich Oetinger mit obigem Übersetzer/Illustrator

Im dritten Roman gibt es die meisten Unterschiede zu der Verfilmung Pippi in Taka-Tuka-Land mit Inger Nilsson. Während die Schwarzen im Film nur erwähnt werden, tauchen diese in dem Roman auch tatsächlich auf. In den 1970er gab es Rassismus-Vorwürfe wegen der Darstellung von Schwarzen in Kinderbüchern. Unter anderem auch bei Pippi Langstrumpf.

Spielfilme und Fernsehserie

Mehr noch als die Romane prägen die Verfilmungen mit Inger Nilsson bis heute das Bild von Pippi Langstrumpf. Nicht nur Erwachsene denken bei Pippi Langstrumpf sofort an diese Filme, auch bei der heutigen Generation von Kindern erfreuen sich diese weiterhin großer Beliebtheit. Es ist ihnen gelungen, über Jahrzehnte mehrere Kindergenerationen anzusprechen.

Die Gründe dafür liegen unter anderem in der zeitlosen Inszenierung. Scheinbar wohnt Pippi nicht in einer Fantasiewelt, wie man es aus Fantasyfilmen kennt, sondern in einer kleinen schwedischen Stadt. In der Verfilmung wurden aber bewusst Elemente aus verschiedenen Zeitepochen vermischt. So tragen die Darsteller die Mode, die zur Zeit der Verfilmung modern war. Als Fahrzeuge dienen dagegen Autos aus den 1930er Jahren, während die Schiffe wiederum aus dem 18. Jahrhundert stammen.

Die Inszenierung durch Olle Hellbom setzt den Roman konsequent um. Das Kind Pippi darf sich unkonventionell gegen die von Erwachsenen aufgestellten Regeln stellen. Dadurch sollen Kinder in ihrer freien Persönlichkeitsentwicklung gestärkt werden. Die schauspielerische Darstellung von Inger Nilsson hat dabei so sehr das Bild von Pippi Langstrumpf geprägt, dass es bisher nur zwei Versuche einer Neuverfilmung gab. Zwar stimmte Astrid Lindgren in den 1990er Jahren einer Zeichentrickserie zu, doch konnte auch diese nicht an den Erfolg der Verfilmung mit Inger Nilsson anschließen.

Filme

Die Kinderfilme mit Inger Nilsson als Pippi Langstrumpf:

Weitere Pippi Langstrumpf Filme:

Fernsehserie

  • Pippi Langstrumpf, (1968-1970), Schweden, (Serienfassung der Filme mit Inger Nilsson)

Zeichentrick




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